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Foren-bersicht  ~  Beiträge von März 2004 - Mitte Juli 2006

Thema: Zeitlogik

flamic
Verfasst am: 04.08.2006, 22:10
Site Admin Anmeldedatum: 10.05.2006 Beitrge: 1152 Wohnort: Rostock
Zanderdan
» 16.10.05 00:43 «

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In einer der ersten Szenen radelt Donnie von der Ridge nach Hause und Frank kommt ihm in seinem roten Flitzer entgegen. Man sieht die beiden in entgegengesetze Richtungen fahren. Bewegen sich nicht auch Donnie und der Hasenfrank in entgegengesetzte Richtungen - durch die Zeit?

Im Kino enthüllt der Hasenfrank sein (wie wir später erfahren: von Donnie) zerschossenes Auge. Der Schuss liegt also zu diesem Zeitpunkt für Hasenfrank in der Vergangenheit,für Donnie liegt er noch in der Zukunft. Ergo: was für Donnie Vergangenheit ist, ist für Frank Zukunft, und umgekehrt.

Diesen Hasenfrank, mit dem zerschossenen Auge, gibt es nur, weil Donnie ihm das Auge zerschossen hat. Donnie kann ihm aber nur das Auge zerschiessen, weil Frank ihn vor der Turbine bewahrt hat. Die beiden sind also wechselseitig von einander abhängig, etwa so wie die beiden sich zeichnenden Hände von Escher:



Die Konsequenzen lassen sich vielleicht an einem Beispiel deutlich machen. Der Legende nach soll Merlin rückwärts durch die Zeit gelebt haben. Nimm an, du triffst ihn und er gibt dir seinen Zauberstab. ZB am 2. Oktober. "Den hattest du mir am 1. November gegeben", sagt er noch.

Zunächst: der Zauberstab hat keine Herkunft. Du hast ihn von Merlin und der hat ihn widerum von dir und du hast ihn von ihm usw.

Das Ganze muesste auch in einer seltsamen Zeitschleife stattfinden. Einerseits gibt es nur zwei Stabübergaben, eine am 2. Oktober, eine am 1. November. Andererseits läuft die Zeit für dich zwar in eine andere Richtung als für Merlin, aber sie läuft nicht rückwärts. Insofern müssten zwischen zwei Stabübergaben immer 28 Tage verstreichen, so dass eine Zeitspirale ohne Anfang und Ende entsteht (ein erstes Mal kann es nicht geben, denn der Zauberstab muss immer schon übergeben worden sein, um überhaupt zu existieren, und er muss immer wieder übergeben werden, damit er übergeben worden sein kann).

Wie würde man da wieder rauskommen? Könntest dich einfach entschliessen, Merlin den Zauberstab am 1. November nicht zu übergeben und der Kreislauf wäre durchbrochen? Aber, wie gesagt, der Zauberstab hat keine eigenständige Existenz. Wenn du ihn Merlin nicht am 1. November gibst, kann der ihn dir am 2. Oktober nicht gegeben haben. Anders gesagt: es gibt keinen Zauberstab, den du Merlin nicht geben könntest. Wenn du ihn nicht übergibst, kann Merlin ihn dir nicht gegeben haben, folglich kannst du ihn auch nicht haben, also wenn du ihn hast, musst du ihn auch übergeben.

Ebenso bewegt sich Donnie doch auf den Todesschuss zu: einen Donnie, der Frank nicht erschiesst, kann es gar nicht geben, denn der wäre schon von der Turbine erschlagen worden. Und einen Hasenfrank, der Donnie nicht vor der Turbine bewahrt, kann es auch nicht geben.

Der einzige Ausweg scheint, der Stabübergabe am 2. Oktober aus dem Weg zu gehen. Nur wie soll man sich das mitteilen? Wenn das alles so wäre, und man hätte es durchschaut, müsste man dann nicht hoffen, dass diese Einsicht irgenwie ihren Weg in die eigene Vergangenheit findet und würde man dann nicht den Satz sagen, den ich ich immer am rätselhaftesten fand:

I can only hope that the answers will come to me in my sleep.

?



figoe
» 16.10.05 01:04 «

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hm... den ersten ansatz bzw den anfang deines ansatzes habe ich noch gut folgen können... das würde bedeuten, dass aus franks sicht (des toten frank) der "film" dort beginnt... weiss nicht ob ichs richtig im kopf habe... als er im kino erscheint? und endet, wo er donnie rettet?
hm, das klingt jetzt ein wenig spitzfindig, aber wenn frank wirklich in die entgegengesetzte richtung durch die zeit reisen würde... müsste er dann nicht alles rückwärts tun? ich denke, du hast entweder recht, oder es ist noch ein wenig komplexer.
ich hatte diese "idee" schon vor donnie darko. nämlich dass der tod eine art üebrwindung der vierdiemensionen darstellt... die überwindung der ersten drei scheint logisch: man ist überall und nirgens, wenn man es denn möchte.
bei der überwindung der zeit ist es möglich, "immer" und "nie" zu sein. also man ist wo man will zu welcher zeit man will. das konfuse daran ist, dass wenn ich tot bin, zuerst auf hawaii ferien machen könnte und danach den mt. everest besteigen könnte. schlussendlich habe ich aber beides gleichzeitig oder nie oder in anderer reihenfolge getan. eigentlich tut man dann alles gleichzeitig für immer. aber eigentlich übersteigt die überwindung der zeit unser vorstellungsvermögen.
ähnlich wie mit der zeitschlaufe. ich weiss was du mit der merlin-zeitschlaufe meinst, ich bin schon oft auf so eine art paradoxon gestossen. und irgendwie glaube ich nicht daran. wie gsagt, es erscheint mir unglaublich, dass die zeit zu überwinden sei, und auch, an eine zeitschlaufe zu glauben, aber ich denke, es ist noch viel unglaublicher.
das donnie-darko-szenario habe ich in irgendeiner kausalkette hier schon einmal (fast) vollständig zu erklären versucht. es ist nicht ganz eine merlin'sche schleife.
jene darf gar nicht existieren. selbst wenn zeitreisen möglich wird usw... - wobei schon genug problem, die mir kopfzerbrechen bereiten, vorhanden sind. wie das grossvaterparadoxon, zum beispiel - wird es nie eine solche schlaufe geben können, weil sie keinen anfang hat. mir gehts nicht in den kopf, das etwas keinen anfang hat. ich glaube, sogar das universum hat einen anfang.

nur: was war davor?

das erzähle ich euch nächstes mal. ist noch ein wenig gewagter.



David
» 16.10.05 01:54 «

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Hm, könntest du dir vorstellen, figoe, dass es einfach eine schwarze Leere war?

Mhm, wie kam denn eigentlich der "Urknall" zustande? Ich kann mir das eigentlich auch nicht so richtig vorstellen, dass mit einem "Knall" plötzlich alles erscheint.

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich noch nicht komplett durch die Merlin-Sachen durchgestiegen bin, aber was wäre, wenn ich den Stab am 2. Oktober einfach nicht nehme?
Dann muss ich ihn am 1. November auch nicht zurück geben, oder? Klingt doch logisch, oder irre ich mich?

Naja, wie schon oft gesagt, ist es halt so, dass Frank sozusagen alles "kontrolliert".

Hm, mir fällt gerade eine Frage ein (sry wenn sie etwas sinnlos oder blöd ist, bin aber müde): Wie kommt es eigentlich dazu, dass Frank überhaupt durch die Zeit reisen kann?

Stellen wir uns vor, es ist der 1. November. Donnie erschiesst Frank. Wie kann Frank jetzt durch die Zeit reisen? "Gerät" er in ein Wurmloch, oder wie? Und weiss, dass die Welt untergehen wird, und deshalb rettet er Donnie, um ihm in den 28 Tagen klarzumachen, was passieren wird, wenn er (Donnie) überlebt.

Hm, hab gerade einen Durchhänger.

(In dieser Zeit habe ich min. 10 Minuten lang überlegt, also nicht wundern)

Ah, jetzt hab' ich es wieder. Boah sollte langsam ins Bett, sonst hättet ihr hier noch weiteren Scheiss von mir lesen können.

Hm, jetzt habe ich wieder was, also: Wenn Donnie nicht stirbt, fliegt die Turbine in sein Zimmer.

Aber angenommen, er stirbt, egal durch was, dann müsste die Turbine doch eigentlich nicht in sein Zimmer fliegen.

Hm, moment, jetzt wird mir einiges klar: Die Turbine wäre doch eigentlich so oder so in sein Zimmer geflogen, oder? Egal, ob die Mutter und die Schwester im Flugzeug sind, die Turbine wäre auf jeden Fall abgestürzt.
Oder fliegt die Turbine nur, weil Frank die "Zeit" sozusagen manipuliert?

Ja, eigentlich wird die Welt doch nur untergehen, wenn Frank die Universen, die Zeit oder sonstwas manipuliert, oder?

Sorry, bin aber einfach zu müde und mein Hirn hat gerade einen Aussetzer. Gratulliere jedem, der durch meinen Text oben durchblickt und mir vielleicht einige Fragen beantworten kann.

Die Wichtigste ist halt nur, wie kann Frank durch die Zeit reisen? Gerät er in ein Wurmloch (wenn ja, wie?) und manipuliert die Zeit/Universen ?

Ich lege mich jetzt hin und kann nur sagen: I can only hope that the answers will come to me in my sleep.

Gute Nacht



Zanderdan
» 16.10.05 02:44 «

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Also, wie das physikalisch funktioniert kann ich nun auch nicht erklären, aber fest steht doch, dass Frank im Kino schon das zerschossene Auge hat. Also muss der Schuss in seiner Vergangenheit liegen. Für Donnie liegt er in der Zukunft. Wenn ich die zwei Punkte Kino und Schuss nehme und durch sie hindurch Zeitpfeile ziehe, dann müsste der von Donnie nach rechts, Richtung Halloween und der von Frank nach links zeigen.


was wäre, wenn ich den Stab am 2. Oktober einfach nicht nehme?

...naja, woher sollte Merlin ihn dann haben? In seiner Vergangenheit hat er ihn ja von dir bekommen. Wenn du ihn nicht nimmst, kannst du ihn Merlin am 1. November auch nicht in die Hand drücken. Dann könnte er ihn auch nicht haben. Er steht aber vor dir mit dem Ding. Also hast du ihn praktisch schon genommen. Es ist predetermined. Wenn Donnie Frank mit dem zerschossen Auge begegnet, muss er ihm das Auge auch zerschiessen, sonst könnte er ihm nicht (so) begegnen.

...
oder es ist noch ein wenig komplexer.





figoe
» 16.10.05 02:59 «

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eigentlich beantwortet die theorie des films das merlin-paradoxon.
nämlich mit der aufstellung von parallel bzw. tangentenuniversen. in irgend nem paraleluniversum reist merlin mit dem stab durch di zeit und gibt ihn mir, ich gebe ihn wiederum merlin einen mnoat später , welcher in ein anderes universum reist...
bei donnie darko ghet das ganze übrigens auf. da brauchts nur en primäruniversum und sozusagen ein hilfsuniversum, also das TU tangentenuniversum.
ihr müsst mir glauben, es gibt so alles sinn. die turbine reist ja nicht vergebens ins tu. das tu ist nur eine art hilfsuniversum, in welcher (nur scheinbar) eine zeitschlaufe exisitert.

jaja, die franksache. nein, da gibts keinen logischen grund, ausser kelly hat auch die selbe theorie wie ich mit dem "überwinden der zeit nach dem tod".
ich meinte ja auch, dass er nicht rückwärts reist, sondern sobald sein tod eintritt, er übrall auf der zeitachse sein kann.
versteht ihr? ihr müsst gar nicht erst anfangen zu rätseln, ab wann frank wohin reisen wird. er ist immerschon greist, da er quasi immerschon tot war, am anfang des films, während und danach (nein, danach nicht mehr, da wird er ja nicht mehr erschossen).
blickt ihr durch? ich denke, die zeit ist ne art pfeil, und frank als toter ist jenseits dieses pfeils.




Zanderdan
» 16.10.05 15:48 «

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Kleine Fussnote @figoe:


mir gehts nicht in den kopf, das etwas keinen anfang hat.

Hierzu gibt es ein einfaches Beispiel von Hawking: nimm zB die Erdoberfläche. Das ist ein zweidimensionales Gebilde. Man kann sich vorstellen, wie sie von der Erde abgeschält und wie ein Tuch ausgebreitet wird. Sie ist nicht unendlich gross. Aber wenn sie auf ein dreidimensionales Gebilde, nämlich die Erdkugel aufgespannt wird, hat sie keinen Anfang mehr, und man kann ewig auf ihr herumfahren, ohne an einen Endpunkt zu stossen. Gleiches gilt auch für die Linie (eindimensional), die auf einer Kreisform (zweidimensional) liegt: nicht unendlich gross, aber weder Anfang noch Ende. So können ja auch die 3 oder 4 Dimensionen des Universums über eine weitere Dimension aufgespannt sein. Da findet man zwar kein Beispiel für, aber das Prinzip ist doch eigentlich recht einleuchtend.





figoe
» 17.10.05 00:19 «

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wow, das ist ja... fast schon genial. ich habe mir das "falten des raumes" bzw. den umgang mit höheren diemensionsebenen schon oft vorzustellen versucht... und wenn man das so betrachtet... stimmt das. das würde aber bedeuten, dass... der raum oder die zeit oder was auch immer zwar vielleicht keinen anfang hat, aber...
...nicht zwingend unendlich gross ist. nein, sogar ganz sicher nicht.
ok ich ändere meinen komentar: ich kann mir nicht vorstellen, das etwas unendlich gross ist oder unenelich lange dauert.
wenn die zeit also eine kugel wäre (im üebrtragenen sinn... "kugel" ist ja dreidiemensional und "kreis" wäre zweidimensional (wie wäre das bei einem punkt?)), würde sie - wie eine endlosschlaufe einer schallplatte - immer wieder von vorne beginnnen.
oder vielleicht geht das alles über die vierte dimension hinaus...
obwohl, wenn die zeit keinen anfang hat, dann erklärt dies natürlich alles... wenigstens soweit ich mir das vorstellen kann... dann würde das universum irgendwann wieder implodieren und einen neuen urknall geben (diese theorie exisitert ja glaube ich tatsächlich), und alles würde wieder von vorne anfangen. alles? oder nur eine variante?
aber auch das muss doch einen anfang gehabt haben... ich meine jetz auf eine diemension höher betrachtet. eine kugel hat zwar keinen anfang, aber sie ist der dimension der zeit unterworfen. wem ist die zeit unterworfen?
udn falls es mehr dimensionen gibt... wieviele gibt es? müsste es dann nicht auch unendlich viele dimensionen geben? dann wären wir wieder bei "unendlich".
scheinbar kommt man um diesen begriff nicht herum. obwohl "unendlich" nicht logisch ist.
ich komme bei solchen gedankenspielen immer zum schluss, dass ich entweder verrückt werde, aufhöre, darüber nachzudenken oder alles gar nicht real ist.



M.
» 17.10.05 14:01 «

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Ein kleiner Aufsatz zur Zeit:

Also, ich will mal versuchen von der naturwissenschaftlichen Seite an die Problematik heranzutreten. Aber Vorsicht, hier wird nur Laienwissen präsentiert, lasse mich gern verbessern!!

In der Physik wird die Zeit tatsächlich als lineare Erscheinung verstanden. Die Zeit wird gemessen anhand von Energieverlust, d.h. an Veränderungen. Denn bei jedem Vorgang der zu einer geordneten Struktur führt, wird Energie verbraucht. Wenn z.B. eine Tasse zerbrochen ist, wird sie sich nie spontan von allein wieder zusammensetzen, dazu müsste man die Zeit zurückdrehen. (Und damit sie zerbricht ist ein Energieaufwand nötig)Der Anfang von Zeit und Raum in unserem Sinne, d.h. mit unseren geltenden Naturgesetzen liegt im Big Bang. Alles was davor war, ist nicht nachvollziehbar, d.h. nicht messbar, da es quasi nichts gab in unserem Verständnis, d.h. die Naturgesetze hatten keine Geltung. Hier enden also die Möglichkeiten der Naturwissenschaften und es darf philosophiert werden! So damit hätten wir wenigstens den Anfang...
Ob die Krümmung von Zeit und Raum nun zu Zeitschleifen führen kann, wie sie Zanderdan beschreibt - keine Ahnung! Dazu müssten die Linien, wenn sie sich treffen ja ineinander aufgehen, wenn sie nur parall verlaufen, kriegt der eine vom anderen nichts mit. Vielleicht reicht es auch wenn sie sich kreuzen - in der Mathematik stellt ein Punkt immerhin die Unendlichkeit dar!
So nun hab ich alles zusammengeworfen - viel Spass damit!

Habe auch noch was zu zeitreisen, was ich sehr logisch fand, als ich es las: Eine Zeitreise wäre nur für jemanden möglich, der seine Existenz garantieren kann. Da man aber in der Vergangenheit während der Zeitreise Ereignisse auslöst, ist die eigene Existenz in der Zukunft nicht mehr garantiert und eine zeitreise wäre nicht möglich. Will man eine Zeitreise unternehmen, so müsste man sich in genau den Zustand versetzen der an dem Punkt herrscht an den man in die Vergangenheit reisen will. Nur Leider würde man dabei sein gesamten Wissen aus der Zukunft verlieren und sich der reise gar nicht mehr bewusst sein, denn nur so garantiert man seine zukünftige Existenz. Sackgasse.

Auch wenn Frank, z.B., schon tot ist, müsste er sich trotzdem über seine zukünftige Existenz sorgen, denn wer nicht lebt, kann auch nicht sterben.



R.I.P. 24
» 18.10.05 11:44 «

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Das letzte ist was du geschreiben hast ist meiner Meinung nach nicht ganz richtig.
Mit dieser Satzkonstruktion könnte ich auch beweisen das Gott nicht existitiert.
Aufgepasst:
Wenn Gott allmächtig wäre könnte er dann einen Stein erschaffen der so schwer ist das er ihn selbst nicht heben kann?





figoe
» 18.10.05 12:18 «

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ach ja, das gott-stein-paradoxon.
ist zu wiederlegen, indem man einfach an die logik appeliert. habe ich mal wo gelesen: da es keinen stein geben kann, der nicht gehoben werden kann, ist in einer logischen welt möglich, dass gott zwar allmächtig ist, aber trotzdem keinen stein schaffen kann, den er nicht heben kann, denn er ist ja allmächtig.
eigentlich ein wiederspruch, ist aber so. erklärt dadurch, dass wir in einer logisch aufgebauten welt leben. gott kann keinen stein schaffen, den er nicht heben kann: das beweist nicht, dass er nicht allmächtig ist, sondern lediglich, dass wir in einer logischen welt leben. ebenso wie es nicht logisch wäre, das schweine anfangen zu fliegen oder so.
in einer nicht-logisch aufgebauten welt könnte gott einen stein schaffen, den er nicht heben kann (und würde ihn vielleicht dann trotzdem heben...)



R.I.P. 24
» 18.10.05 13:18 «

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Okay, okay du hast gewonnen
Aber wo du Recht hast.
Kannst du aber auch beweißen das die Welt tatsächlich logischaufgebaut ist.





figoe
» 18.10.05 14:30 «

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versuch doch mal, daraus auszubrechen.
es gibt zwar gewisse hinweise in der mathematik, dass logiklücken existieren, aber... wenn wir wirklich in einer nicht-logischen welt leben würden, hätten wir schon unlogischere dinge zu stande bekommen.



R.I.P. 24
» 18.10.05 14:38 «

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Nicht unbedingt.
Wenn zum beispiel in einem Wald ein Stein auf einen Anderen
fällt und kein Mensch ist in der Nähe. Können wir dann mit sicherheit sagen, dass es ein Geräusch gab?



grandma
» 18.10.05 16:48 «

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kluscheisser und nachredner im vollen gange respect - schön nachgelabert



figoe
» 18.10.05 19:14 «

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ich kenne das nur mit dem baum, der irgendwo im walde umfällt, und man nicht sicher ist, oder er dann ein geräusch macht.
oder wie würden die stühle aussehen wenn die knie hinten an unseren beinen wären?
@grandma: lass mich doch... hab auch nie behauptet dass ich das alles behauptet habe. wir können sicherlich auch sehr gut leben, ohne jemandem "nachzulabern", zu zitieren oder uns auf irgendetwas stützen oder über etwas, das jemand gesagt oder gemacht hat, reden.
ihr habts gehört! also schliesst das forum.


figoe
» 18.10.05 19:14 «

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ps: dubel.



R.I.P. 24
» 19.10.05 09:47 «

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Du Schlaumeier! Das hat mit klugscheißen nix zu tun.
Das sind einfach bekannte Überlegungen über die man gut Diskutieren kann. Ich wollt damit bloß ausdrücken das es keinerlei Beweise für Logik sondern nur Hinweise gibt.
Anscheinend kommst du dir toll vor mit deinem Gerede.
Wahrscheinlich bist du auch einer der ne Band hört und sobald die mit einem Song in den Charts sind gelten sie als Kommerz und sie werden von dir nicht mehr beachtet!

Du bist echt großartig mit deiner Einzigartigkeit.
Wircklich spitze und jetzt bitte geh mir nich auf die Nerven!



Casimir
» 19.10.05 17:47 «

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schlecht geschlafen?



Marla
» 19.10.05 18:08 «

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eine frage an grandma: wenn du dieses forum so daneben findest, warum verbringst du doch so viel zeit hier? also wenn mich was aufregt, dann beschäftige ich mich lieber mit etwas, das mir besser gefällt, vor allem wenn es keine verpflichtung gibt, und dieses forum ist ja absolut freiwillig... beschäftige dich doch lieber mit etwas, das dir gefällt, anstatt nur so viele sinnlose beiträge einzutippen, insofern es für dich auch andere angenehme beschäftigungen in deinem leben gibt...



Casimir
» 19.10.05 18:28 «

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Wenn man die Beiträge von grandma wohlwollend auf ihren Kern reduziert, zudem die etwas eigenwilligen Formulierungen geraderückt, kann ich eigentlich nicht erkennen, daß diese so schlecht/nervig/überflüssig, oder was auch immer, sein sollen. grandma`s Deutung in dem Threat "neue Deutung" vom 18.10.2005, 15.54 Uhr ist durchaus lesbar, wenn auch angreifbar. Auch wenn jemand den Film nicht mag, kann ich ihn/sie nur ermuntern seinen/ihren Senf dazuzugeben. Wir wollen uns doch sicher nicht dem Verdacht aussetzen, engstirnig zu sein. Deshalb bist auch Du, granda, willkommen.



Casimir
» 19.10.05 18:38 «

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Ich verstehe figoe's Beitrag vom 18.10.2005, 19.05 Uhr nicht.



Casimir
» 19.10.05 18:39 «

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Sorry, 19.14 Uhr



marla
» 19.10.05 18:50 «

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hmm, so wie ich's verstanden habe, ist das ironisch gemeint, als antwort auf grandma's kritik an praktisch allen formen von austausch, diskussion usw. natürlich kann man weiterleben ohne dieses forum, aber der sinn besteht ja gerade darin, sich die zeit zu versüssen mit interessanten auseinandersetzungen und diskussionen. das forum ist also absolut freiwillig und doch interessant, also wieso müssen gewisse leute alles niedermachen und unterstellen, manche leute müssen sich hier nur mit fremdwörtern profilieren? wenn diese interpretation von mir stimmt, kann ich nur sagen: genau das empfinde ich auch bei gewissen beiträgen in diesem forum...

@figoe: hoffe du hast das forum nicht verlassen! wie war denn nun dieser beitrag gemeint?



marla
» 19.10.05 19:07 «

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@casimir: wenn du das "dubel" meinst: das ist schweizerdeutsch und heisst - ich sags mal nett - "nicht sehr gescheiter mensch", ist aber nicht auf dich bezogen.



R.I.P. 24
» 19.10.05 19:35 «

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Also nochmal was von mir.
Ich wollte eigentlich keine große Sache draus machen.
gegen grandma oder andere hab ich auch nichts aber ihr müsst doch nicht immer gleich alles als Klugscheißerei abtun nur weil sich Theorien ähneln oder Sprüche fallen die schon jeder tausendmal gehört hat.
Ich bin neu im Forum und finde es einfach schade das manche, so habe ich das Gefühl, den "Neuen" zeigen das sie keine Ahnung haben. Natürlich weiß zum beispiel ich nicht so viel wie die "alten Hasen" aber gebt uns doch auch die Chance zu diskutieren. Das ist alles und ich hoffe,
dass wir das Thema nun einfach abhaken können und uns wieder Donnie widmen.



M.
» 19.10.05 23:29 «

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Also, man muß ja nicht auf jeden Beitrag reagieren. Ich denke die größte Strafe für diejenigen, die sich ständig beschweren oder andere beleidigen, ist das ignorieren ihrer Beiträge.

@ RIP24: figoe ist mir da mit seiner Erklärung wunderbar zuvorgekommen! Danke an dieser Stelle! Genau die Grundvoraussetzung der logischen Welt liegt auch meinem vorherigen Beitrag zugrunde. Denn ich habe ja anfangs erwähnt: es geht mir um den naturwissenschaftlichen Ansatz und dieser lebt nunmal von Gesetzen und diese basieren auf der Logik!
Geht man von der philosophischen Seite an die ganze Sache heran, kann man natürlich zu ganz anderen Schlüssen und Theorien kommen! Gedankenmodelle, wie z.B. "Niemand hat jemals einen Tisch von allen Seiten zur gleichen Zeit gesehen, wie kann ich mir also über seine Form so absolut sicher sein?" existieren in den Naturwissenschaften nicht, da wird der Tisch einfach vermessen und es klappt.Daher auch die Annahme der logischen Welt.
Es handelt und sich hier einfach um zwei grundverschiedene Herangehensweisen an Probleme, die beide ihre Berechtigung haben und sich gegenseitig ergänzen sollten.


P.S.: Bin ein großer Vertreter der Klugscheißerei! Man kann sich darüber aufregen, etwas lernen, oder mit Freude seinen eigenen Senf dazugeben und den anderen belehren! Was will man mehr!?!



M.
» 19.10.05 23:37 «

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Nachtrag zu P.S.: Habe das Ignorieren vergessen!!!!



figoe
» 20.10.05 12:19 «

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ich bin noch da.
@ m. hehe, das mit dem tisch erinnert mich an eine noch extremere form... wenn ich die augen zumache, ist die welt dan noch da? wenn ich eine stimme hinter mir höre, ist die person dann da? oder nur, wenn ich sie anschaue? ist das alles real?
nun, das schweift schon zu sehr ab, entschuldigung. bin bisschen durcheinander in den letzten tagen.



interessierter_neuling
» 29.01.06 13:43 « idle-baloo@web.de

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Also ich habe den Film schon des oefteren angeschaut, jedoch noch nie in Zusammenhang mit dem AK, dem Buch, dem Internet, oder einem Forum wie hier.. jedenfalls habe ich ihn gestern nocheinmal angeschaut und habe infolge dessen heute zum ersten mal meinen Arsch hoch bekommen und bin hier gelandet..

Nach einigem Lesen und Nachdenken scheint mir jetzt auch das meiste sinnvoll (alles gelesen habe ich natuerlich noch nicht). Ich wollte nur zu dem "Anfang des Universums", also der Urknalltheorie etwas loswerden:

Nach der speziellen bzw. der allg. Relativitaetstheorie ergibt sich auf jedenfall ein "Anfang", d.h. eine Singularitaet, der Urknall. Da die Zeit nicht als "Gerade" - unendlich in beide Richtungen besteht - sondern als Raumzeit, gibt es vor dieser Singularitaet weder Raum noch Zeit. Die Frage "Was war davor?" eruebrigt sich also meiner Meinung nach, oder oeffnet zumindest den Weg hin zur Philosophie..

Ich habe nur ein paar Fragen zum Ende des Films. Ich bin mir zwar fast sicher, dass sie irgendwo im Forum schon beantwortet sind, aber vielleicht nimmt sich ja jemand die Zeit und erspart mir damit ein wenig meiner Zeit. Weiterlesen werde ich natuerlich trotzdem:

Der Film endet mit den Szenen in denen jeder Charakter nochmal fuer sich dargestellt wird: Die 2 Lehrer, Jim, Frank etc.. Hat sich schon jemand die Muehe gemacht ihr Verhalten dort zu interpretieren? Z.B. bzw. vor allem Frank: Man sieht seinen Schreibtisch, die Skizzen seiner Maske, seine Maske und er reibt (oder weint?) sich sein rechtes (spaeter/frueher zerschossenes) Auge.

Naja gut.. das reicht erstmal.. gut moeglich, dass diese Fragen schon durch weiteres lesen oder den AK beantwortet werden, soweit bin ich allerdings noch nicht.
Viel Erfolg beim Lesen meines ungeordneten Auswurfs.. danke



Jesus I
» 29.01.06 15:23 «

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finde die Merlin Theorie sehr interessant. Aber ich seh es etwas anderes. Ich denke dem Zauberstab kann es egal sein. Wenn ich Merlin dem Zauberstab nicht übergebe, stattdessen aber behalte, verliert doch eher Merlin seine Daseinsberechtigung. Weshalb existiert er denn dann noch? Er ist doch dazu da, den Zauberstab zu empfangen so dass er ihn mir wieder geben kann. Wenn ich es aber nicht tu, weil ich vielleicht ein durchgeknallter Asi bin oder so, müsste er doch aufhören zu existieren.


wari
» 02.02.06 20:01 «

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wenn er aufhört zu existieren hörst du es auch oder hab ich da was falsches verstanden?



Paul
» 03.02.06 01:04 «

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@ unseren Neuling

Sie "erinnern" sich/haben eine Ahnung davon, was im TU passiert ist und verhalten sich deshalb so. Als Beleg dazu etwas aus dem POTT:


KAPITEL 12

Träume

Wenn die Manipulierten von ihrer Reise ins Tangenten-
universum erwachen, werden sie meist von den
Erlebnissen in ihren Träumen heimgesucht.

Viele von ihnen werden sich an nichts erinnern.

Diejenigen, die sich doch an die Reise erinnern,
überkommt häufig eine schwere Reue für die
bedauernswerten Taten, die in ihren Träumen schlummern.



Lena
» 05.02.06 03:54 « Lenaeder@yahoo.de

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Hey, bin neu hier.
Dacht mir mal ich schau endlich im netz mal nach was andere so zu dem film meinen, da ich schon einige verschiedene theorien für mcih aufgestellt hatte.
Jedenfalls..was ich hier gelesen hab brachte mich auf folgende idee (hoffe ich unterbreche nicht grad eine idee von euch da ihr ja grad bei der merlintheorie ward!!?):

Wenn man davon ausgeht das Zeit so definiert wird, dass energie abgegebn wird (stand hier irgendwo..und ergibt ja auch meiner meinung nach sinn) und man aus der physik das Energieerhaltungsgesetz mit ein bezieht, wär das dann nicht die erklärung warum frank und donnie in gegengesetzter richtung reisen/leben? Die zeit würde für beide in entgegengesetzter Richtung verlaufen da ihre Taten sich sozusagen ergänzen. Versteht jemand was ich meine? Kann mich schlecht ausdrücken..>.<



North
» 11.02.06 15:51 « sheponion@gmx.de

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Mir ist noch etwas aufgefallen was dem ganzen Film, also der ganzen Situation sehr nahe kommt. Wenn man mal "Per Anhalter durch die Galaxis" gelesen hat, damit meine ich alle Bücher und verstanden hat, kann man ganz ähnliche Parallelen zu DD herstellen! Die Bücher kann ich wirklich empfehlen. Wenn man alle Teile gelesen hat ergibt sich zum Schluss ein so komplexes Puzzle das mich grad sehr stark an DD und die Theorie in diesem Thread erinnert hat.



Zanderdan
» 17.02.06 10:07 «

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The most bizarre adaptation of the Grandfather Paradox is found in Robert Heinlein's classic short story "All You Zombies." A baby girl is mysteriously left at an orphanage in Cleveland in 1945. "Jane" grows up lonely and dejected, not knowing who her parents are, until one day in 1963 she is strangely attracted to a drifter. She falls in love with him. But just when things are finally looking up for Jane, a series of disasters strike. First, she becomes pregnant by the drifter, who then disappears. Second, during the complicated delivery, doctors find that Jane has both sets of sex organs, and to save her life, they are forced to surgically convert "her" to a "him." Finally, a mysterious stranger kidnaps her baby from the delivery room. Reeling from these disasters, rejected by society, scorned by fate, "he" becomes a drunkard and drifter. Not only has Jane lost her parents and her lover, but he has lost his only child as well. Years later, in 1970, he stumbles into a lonely bar, called Pop's Place, and spills out his pathetic story to an elderly bartender. The bartender offers the drifter the chance to avenge the stranger who left her pregnant and abandoned, on the condition that he (Jane) join the "time travelers corps." Both of them enter a time machine,
and the bartender drops off the drifter in 1963. The drifter is strangely attracted to a young orphan woman, who subsequently becomes pregnant. The bartender then goes forward nine months, kidnaps the baby girl from the hospital, and drops off the baby in an orphanage back in 1945. Then the bartender drops off the thoroughly confused drifter in 1985, to enlist in the time travelers corps. The drifter eventually gets his life together, becomes a respected and elderly member of the time travelers corps, and then disguises himself as a bartender and has his most difficult mission: a date with destiny, meeting a certain drifter at Pop's Place in 1970. The question is: who is Jane's mother, father, grandfather, grandmother, son, daughter, granddaughter, and grandson? The girl, the drifter, and the bartender, of course, are all the same person. As an exercise (on the road to insanity) try drawing Jane's family tree. You will find that not only is she her own mother and father, she is an entire family tree unto herself!



http://home.alltel.net/dwrighsr/Heinlein/AllYouZombies.html



greconho
» 17.02.06 13:43 « greconho76@gmx.de

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Deine Merlintheorie ist absolut einleuchtent und geht bis zu einem gewissen Punkt auch absolut auf, mit Ausnahme das da der Anfang fehlt.
Demnach kann keiner der beiden den Startschuss für den Zauberstab gegeben haben, der muss einfach schon dagewesen sein wie das Universum selbst, blos beim Universum kann man sich auch die Frage nach dem "vor dem Urknall, was war da" stellen.
Insofern kann meines Erachtens diese Theorie auch nicht wirklich korrekt sein, so einleuchtent ich deine Theorie auch finde und übrigens sehr gut plausibel erklärt.
Blos wie gesagt, ohne Anfang keine Zeitschleife, meiner Meinung nach.
Dann wäre Donnie am Ende des Films nämlich gar nicht Tot,
sondern müsste Frank wieder auf dem Rasen begegnen, der ihm dann wiederum sagen müsste das in 28 Tagen die Welt untergeht..... oder etwa nicht.
Ich bleibe bei meiner Theorie das Donnie bereits am Anfang des Films bereits Tot sein muss. Liesst euch die Rezission von Andreas Thomas auf Filmzentrale durch, die ich übrigens für sehr gelungen halte, nicht nur aus dem Grund, weil ich das gleiche über den Film denke.
Dein Beitrag hat mir übrigens auch ganz gut zum lesen gefallen, ich glaube allerdings dass das nicht gehen kann.
Vielleicht täuschen wir uns aber auch allesamt....




seekwhence
» 13.05.06 01:18 « seekwhence@gmx.de

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Ich glaube, der kennt sich damit aus:

Was ist ein Wurmloch:
pnm://ravi.br-online.de/ravi/alpha/centauri/v/011223.rm

Was ist Zeit:
rtsp://ravi.br-online.de:5050/ravi/alpha/centauri/v/010304.rm

Realplayer needed...

Die Idee der Zeitschleife frei nach dem Motto: "Täglich grüßt das Murmeltiert" ist nicht schlecht - aber eben nur eine Idee und schlicht unmöglich.

Trotzdem - saugut der Film.



seekwhence
» 13.05.06 01:25 « seekwhence@gmx.de

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noch 'n bild von Dali...



seekwhence
» 13.05.06 01:29 « seekwhence@gmx.de

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http://www.wasistzeit.de



PsYchO
» 14.05.06 02:09 « phipsx@web.de

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hab mal ne Frage...

Dies wäre ein Beweiß dafür, dass Zeitreisen unmöglich ist:

*rein hypothetisch*

"
Du reist in die Vergangenheit und tötest deine Mutter bevor du erschaffen wurdest...

Wer hat deine Mutter getötet??? Du kannst es nicht gewesen sein
"

denkt drüber nach leutz

und sagt mir was ihr davon haltet...



Ilcatchu
» 15.05.06 01:01 « irondio@web.de

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@psycho
Du beschreibst das Großvaterparadoxon, wird hier gerade schon in einem anderen Threat ausdiskutiert....

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