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Thema: Monitoff |
| flamic |
Verfasst am: 02.08.2006, 08:52 |
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Site Admin
Anmeldedatum: 10.05.2006
Beiträge: 1152
Wohnort: Rostock
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Kasi
» 19.01.05 09:11 «
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Wird nen bizzl kompliziert:
Irgendwie kommt mir der Charakter wichtiger vor als ich zuerst dachte. Vor allem wegen www.donniedarko.com, wo in seiner Todesanzeige steht, das er zuerst bei der NASA und dann bei der CIA gearbeitet hat bevor er dann den job "gekündigt" hat und Lehrer in Middlesex wurde. Soweit ich weiss kann man einen Job bei der CIA nicht einfach kündigen. So, jetzt würde das mit dem Spruch "Ich würde sonst meinen Job verlierem" für mich ne ganz andere Bedeutung bekommen als ich vorher dachte. Ich glaube er weiss von Anfang an mehr als alle und hat schon vorher was mit der Geschichte zu tun, genauso wie der FAA Agent. (Warum verfolgt er eigentlich Donnie immer? Er kann doch eigentlich gar nicht wissen das er was mit der Turbine zu tun hat).
Nun, ich denke das alles mit dem Buch zu tun hat, dass Monitoff vom CIA beauftragt wurde herauszufinden was es mit dem Buch auf sich hat, denn als er 1999 in einem Autounfall ums Leben kommt schickt seine Frau, die gute Englischlehrerin Karen P. das Buch, welches ihr Mann in einem Schließfach aufbewart hat an eine gewisse Elisabeth Hartford die zur Congress Bibliothek in Washington gehört und zwar zur "Rare Books Division".
Die letzten Sätze in dem Buch lauten: Ken knew that you would find a safe place for it. A place where they can never find it....
(Alles von www.Donniedarko.com)
Naja würde mich freuen wenn jemand mir was dazu antworten könnte.
chris
» 19.01.05 09:34 «
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ich habe mir auch schon solche gedanken über monnitoff gemacht und dasselbe gelesen auf www.donniedarko.com
ja, einen job aus der CIA kann man wohl nicht einfach künden. und seinen zusammenhang zur NASA beweist wohl, dass er mehr mit time-travel und wurmlöchern zu tun hat, als wir zuerst denken.
dennoch sehe ich die verbindung zu roberta sparrow und zum buch nicht ganz. ich denke monnitoff ist zu jung und roberta an der schule gekannt zu haben. aber vielleicht hat sie dieses buch vor etlichen jahren geschrieben und monnitoff ist darauf gestossen (vielleicht teil seiner CIA-arbeit???).
was den satz "i could lose my job" betrifft, kann ich mir schon vorstellen, dass man das mit CIA oder NASA in verbindung bringen kann, resp. es gibt dem ganzen einen anderen sinn. hier wurden auch schon andere vermutungen über diesen satz angebracht (betreffend rolle als lehrer, etc. etc.).
trotz all diesen sachen ist für mich monnitoff dennoch ein sehr sympathischer charakter und klar einer der wichtigsten manipulated living in donnie's "aufgabe".
fb
» 19.01.05 10:59 «
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Ich hab dazu in einem anderen Forum diese Theorie gefunden:
... my take is Noah was a very smart scientist, recruited by the CIA to work on "extra special" research, in fact to work on time travel and possibly pre-cog (telling the future). At some time during his research, he finds the book "Philosophy of Time Travel", and after reading it decides that it isnt something that should fall into the governments hands, and that also it is his duty to hold it for whoever the Reciever should happen to be.
Having looked at the website, you see in the "notes" section in lvl 1 that it lists Manipulated Living and Dead, and between him and his wife they know most of those people...they themselves are listed as Manipulated Living. The Living Reciever's name is not legible though, so the fact that its Donnie gets a chuckle out of them both in the Primary Universe (they are both close to the events, and would remember much of what happend in the Tangent), because Donnie is not the most obvious person in their minds. Also, they have the book in the Primary, which, after Noah's death, is sent to a person who "will not let them find it". "Them" being the CIA I believe.
His line about "I could lose my job" could mean, taken very literally, that he does not beilieve in God, and working at a religious private school that would get him fired. The undertones could suggest that he does not believe in God because of what he has learned from the book...or that he is talking about a entirely different job altogethor.
http://www.gnovies.com/discussion/donnie+darko__18.html
Das wirft für mich eine andere Frage auf: wer hat wann die handschriftlichen Notizen mit den Namen in das Buch geschrieben?
(von http://www.ruinedeye.com/cd/time10.htm)
chris
» 19.01.05 13:17 «
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donnie kann diese notizen unmöglich gemacht haben?
fb
» 19.01.05 14:20 «
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Das denke ich auch. Das Gekritzel hinter Jim Cunningham wird allgemein als "(died October, 1988)" gedeutet. Im TU ist das nicht passiert und im PU war Donnie zu diesem Zeitpunkt schon tot.
Monnitoff ist also der wahrscheinlichste Kandidat. Aber wie kann er im PU die Einzelheiten aus dem TU kennen?
chris
» 19.01.05 15:27 «
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das kapitel DREAMS könnte wohl die lösung dazu sein. vielleicht hat er all die wichtigen sachen in seinen träumen erlebt und dann niedergeschrieben...
fb
» 19.01.05 16:04 «
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Allerdings ist das noch gar nichts im Vergleich zum P.O.T.T.!
Wie konnte Roberta Sparrow dieses Werk mit all seinen Details (inklusive exakter Skizzen) verfassen, wenn sie zu diesem Zeitpunkt (1944) weder direkt noch indirekt betroffen war?
Sie schreibt ja selbst im Vorwort:
I pray that this is merely a work of fiction.
If it is not, then I pray for you, the reader of this book.
Eine möglicher Weg wäre mittels "Channeling" (Kontakte mit "Geistern"), nicht gerade eine christliche Methode.
chris
» 19.01.05 16:29 «
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roberta selbst ist eine gelungene mischung aus religion (vorher nonne) und wissenschaft (lehrerlin + autorin des buches).
vielleicht hatte sie eine vorahnung oder sie hatte visionen. durch irgendwas musste sie ja das kloster verlassen haben und ich denke das hat mit diesem buch zu tun. etwas ist passiert. vielleicht hat auch sie der religion den rücken gekehrt, weil sie das buch nur mittels wissenschaft schreiben konnte.
ich denke nicht, dass roberta zur zeit des TU noch eine menge christlicher gedanken hatte (ausser: every living creature on this earth dies alone).
fb
» 19.01.05 17:05 «
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@chris
> every living creature on this earth dies alone
Und auch dieser Satz ist im christlichen Sinne falsch.
Im Johannes-Evangelium sagt Jesus kurz vor seinem Tod zu seinen Jüngern:
Die Stunde kommt und sie ist schon da, in der ihr versprengt werdet, jeder in sein Haus, und mich werdet ihr allein lassen. Aber ich bin nicht allein, denn der Vater ist bei mir.
Dies habe ich zu euch gesagt, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt seid ihr in Bedrängnis; aber habt Mut: Ich habe die Welt besiegt.
[Joh 16:32-33]
Deshalb kann Donnie in Frieden sterben, er ist nicht allein, denn Gott ist bei ihm.
Kasi
» 21.01.05 03:25 «
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Sauber fb, hast mal wieder geschafft auf die Religiöse Ebene zu gelangen
fb
» 21.01.05 22:52 «
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Noch was anderes:
Laut Zeitungsbericht ist Monnitoff am 12.8.1999 gestorben.
http://www.donniedarko.com/news/newspaper3.htm
Einen Tag zuvor (11.8.1999) war die absolute Sonnenfinsternis!
Eine Sonnenfinsternis als Vorbote des Todes, gab's früher auch schon mal:
Es war aber um die sechste Stunde; und es kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde.
Und die Sonne ward verfinstert, und der Vorhang des Tempels riß mitten entzwei.
Und Jesus rief mit lauter Stimme und sprach: "Vater, in deine Hände übergebe ich meinen Geist!" Und als er dies gesagt hatte, verschied er.
[Lukas 23:44-46]
chris
» 22.01.05 17:03 «
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es wird immer religiöser |
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