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Thema: mad world perfekt gewählt

Wie findet ihr mad world als titel musik?

Echt klasse gewählt, bringt die atmosphäre perfekt rüber  
91%
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mir gefällt das lied im allgemeinen nicht  
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ziemlich unpassend  
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mad world rulez  
4%
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Stimmen insgesamt : 24
chess
Verfasst am: 24.07.2006, 09:27
Moderator Anmeldedatum: 15.07.2006 Beiträge: 507
siehe lyrics...
Lucy
Verfasst am: 24.07.2006, 09:46
Anmeldedatum: 23.07.2006 Beiträge: 11
oh sorry nächstes mal guck ich erstmal nach.
ohyeah
Verfasst am: 24.07.2006, 13:20
Anmeldedatum: 17.07.2006 Beiträge: 1901 Wohnort: Bankenhausen
Lucy hat Folgendes geschrieben:
oh sorry nächstes mal guck ich erstmal nach.



Richard Kelly's original choice for the music to be played over the final sequence was U2's "MLK."
After difficulties obtaining the rights to the song, it was decided to use
Gary Jules' cover of the Tears for Fears song "Mad World" instead.

Quelle: http://www.imdb.com/title/tt0246578/trivia

@Lucy: Das nächste mal, frage einfach wieder Wink


MLK - U2

Sleep
Sleep tonight
And may your dreams
Be realized
If the thunder cloud
Passes rain
So let it rain
Rain down on me
Mmm...mmm...mmm...
So let it be
Mmm...mmm...mmm...
So let it be
Sleep
Sleep tonight
And may your dreams
Be realized
If the thundercloud
Passes rain
So let it rain
Let it rain
Rain on me


*schnief*

... also ich finde, dieser Song hätte für den Schluss auch nicht schlecht gepasst ...

Hört sich im ersten Moment wie ein "Schlaflied" für kleine Kinder an.

Auf Donnie bezogen, könnte man es auch so interpretieren:

Junge, Du hast es hinter dir.

Mögen uns Deine Träume,
unvergessen bleiben.

Und war auch der Donner schneller ist als der Regen.

Nimm es wie's ist und genieße trotzdem Dein Leben.


Trivia for
Donnie Darko (2001)

... da habe ich gerade noch ein paar interessante
Details gefunden ...

http://www.imdb.com/title/tt0246578/trivia
Frank
Verfasst am: 24.07.2006, 13:39
Anmeldedatum: 15.07.2006 Beiträge: 53
oh gott mlk is ja mal gar nix im vergleich zu mad world .... glück gehabt dass des mit den rechten net so geklappt hat
ohyeah
Verfasst am: 29.07.2006, 00:26
Anmeldedatum: 17.07.2006 Beiträge: 1901 Wohnort: Bankenhausen
"MLK"

"MLK" is a song on U2's 1984 album The Unforgettable Fire. An eulogy to Martin Luther King, Jr., it is a short, pensive piece with simple lyrics:

Sleep
Sleep tonight
And may your dreams be realized



It was frequently performed live as an intro to another song ("The Unforgettable Fire" or "Where the Streets Have No Name"). It was most notably performed at the Super Bowl halftime in 2002, coupled with "Where the Streets Have No Name" and "Beautiful Day".

It was because of this song, along with Pride (In The Name Of Love), that earned Bono the highest honor of the King Center, an organization founded by Coretta Scott King.

http://en.wikipedia.org/wiki/MLK_%28song%29


... da wird sich der Richard Kelly bestimmt etwas dabei gedacht haben!?


Bono

Bono, 46, mit bürgerlichem Namen Paul Hewson, ist Sänger der irischen Rockband U2 und Gründungsmitglied der nichtstaatlichen Hilfsorganisation Data (Debt, Aids, Trade, Africa). Sie soll Regierungen dazu veranlassen, Aids und Armut in Afrika zu bekämpfen. Sein deutsches Publikum fordert Bono auf, Herbert Grönemeyers Kampagne gegen weltweite Armut (www.deine-stimme- gegen-armut.de) mit Unterschriften zu unterstützen. Er lebt mit seiner Frau und vier Kindern in Dublin und im Süden Frankreichs. Bono träumt am liebsten von erreichbaren Zielen Aufgezeichnet von Martin Scholz

Mein Vater hat nicht viel von Träumern gehalten. Sein Rat an mich lautete: »Träum nicht! Träumen heißt enttäuscht zu werden.« Ich habe meinen Vater geliebt, aber wir waren Gegner bis zu seinem Tod im August 2001. Er hatte es oft nicht leicht mit mir. Nach dem Tod meiner Mutter – ich war 14 als sie starb – musste er meinen Bruder und mich alleine erziehen. Ein Haus voller Männer. Da stauten sich immer viele Aggressionen auf. Ohne meine Mutter war es kein Zuhause mehr, nur noch ein Haus. Mein Vater war ein bodenständiger Dubliner, aber er liebte die Oper, Musik war seine Leidenschaft. Er bedauerte stets, dass er nie Klavierspielen gelernt hatte. Aber er war ein guter Tenor. Und er sagte mir immer: Wenn ich nur seine Stimme hätte, wer weiß, was aus mir geworden wäre. Als wir mit U2 erstmals weltweit Erfolg hatten, lud ich ihn zu einem Konzert in Texas ein, in ein ausverkauftes Stadion, Zehntausende tobten. Nach dem Konzert meinte er nur: »Das war sehr professionell.«

Alles, was ich mit U2 erreicht hatte, hat ihn nie sonderlich beeindruckt. »Träum nicht! Träumen heißt enttäuscht zu werden«: Als er mir das zum ersten Mal sagte, muss mein Größenwahn begonnen haben. Nie eine große Idee zu haben, das war sein Ding. Und ich interessierte mich für nichts anderes. Er hat mich nie ermutigt, Musiker zu werden, obwohl er selbst das so sehr wollte, und gerade durch diese Haltung hat er mich zu einem gemacht.

Bei U2 gehört es heute zu meinem Job, laut in der Öffentlichkeit zu träumen, sehr laut. Der Satz »Ich habe einen Traum« hat für mich daher eine ganz besondere Bedeutung. Wir haben ihn oft in unseren Konzerten eingespielt, als Videoaufzeichnung der legendären Rede von Martin Luther King. Anfang der Achtziger hatte ich seine Biografie Let the Trumpet Sound gelesen. Sie hat mein Leben verändert. Ich habe diesen Mann wegen seiner Vision für eine gerechtere Gesellschaft und wegen seines Kampfes für diese Vision immer bewundert. Auf unserem Album The Unforgettable fire habe ich ihm 1984 gleich zwei Lieder gewidmet, Pride und MLK – auch da geht es ums Träumen: »Sleep, sleep tonight, and may your dreams be realized«. Als King 1963 seine berühmte Traumrede in Washington hielt, meinte er nicht nur den amerikanischen Traum. Sein Traum war viel größer. Er träumte von einer Welt, in der jeder unter den Augen Gottes gleich war. Jeder: Europäer, Asiaten, Afrikaner. Ich träume diesen Traum weiter. Denn dahinter steckt eine große Idee. Und Ideen sind für mich wie Melodien. Als Sänger habe ich ein Gespür für eine gute Melodie, und große Ideen haben mit einer guten Melodie viel gemeinsam: Eine gewisse Klarheit, Unausweichlichkeit, Einprägsamkeit.

Aber ich bin heute ein anderer Träumer als vor 20 Jahren, als ich die Songs über Martin Luther King schrieb. Manchmal bin ich es auch leid zu träumen – ich konzentriere mich inzwischen mehr auf das Machbare.

In dem Spannungsfeld zwischen Pop und Politik bin ich etwas geworden, das es gar nicht gibt: ein pragmatischer Träumer. Bei U2 geht es immer um das Unmögliche, Politik dagegen ist die Kunst des Möglichen. Diese beiden Bereiche sind sehr unterschiedlich. Ich habe mich damit abgefunden.

Braucht die Menschheit einen Rockstar, der ihr immer wieder vor Augen führt, dass in Afrika ein Massensterben geschieht? Das Einzige, das dieses absurde Theater eines irischen Rockstars ausbalanciert, ist die Schwere und Ernsthaftigkeit des Themas.

Als beim Tsunami in Südasien 2004 mehr als 200.000 Menschen starben, konnte die ganze Welt mobilisiert werden. Afrika erlebt aber jeden Monat einen Tsunami, und die Welt schaut weg. 15.000 Afrikaner sterben täglich an Aids, Malaria oder Tuberkulose, also an Krankheiten, denen man vorbeugen, die man mit Medikamenten behandeln kann, die für uns selbstverständlich sind. Allein diese Zahlen führen die Idee ad absurdum, an der viele von uns festhalten: die Vorstellung, dass alle Menschen gleich seien. Denn wenn wir ehrlich sind, kämen wir nie auf die Idee, dass ein solch alltägliches Massensterben irgendwo anders auf der Welt hingenommen würde. Wenn wir es tatsächlich ernst meinen mit der Gleichheit, müssen wir bereit sein, den Preis dafür zu zahlen. Einige werden jetzt sagen, wir können uns das nicht leisten. Ich glaube, wir können es uns nicht leisten, es nicht zu tun.

Ruhm ist in diesem Zusammenhang eine wichtige Währung, und ich setze meinen immer wieder für diese Sache ein. Wer hofft, dass ich damit irgendwann aufhöre, den muss ich enttäuschen. Ich werde das für den Rest meines Lebens machen.

Sicher, es ist rebellischer und auch ein bisschen glamouröser, als Popstar auf irgendwelche Barrikaden zu klettern. Wenn ich mich mit Politikern treffe und in irgendwelchen Hinterzimmern Argumente austausche, ist das nicht sexy oder verkaufsfördernd, aber es ist effektiv.

Ich bin immer noch ein Träumer, aber ich bin nicht naiv. Und deshalb mag ich auch nicht, was Leute in John Lennons Song Imagine hineinlesen. Lennon ist einer meiner Lieblingssongschreiber, und dieses Lied gibt starke Denkanstöße, wie die Dinge sein könnten. Aber die Leute haben den Song zu einer Hymne des Wunschdenkens degradiert. Und ich hasse Wunschdenken.
Kunst ermöglicht es immer wieder, jenseits des Machbaren politische Visionen zu erträumen. Politiker haben sich nicht zuletzt deshalb immer wieder mit Künstlern ausgetauscht, um wieder ein Gespür dafür zu bekommen, wie die Zukunft aussehen könnte. Die meisten Politiker trauen sich aber nicht zu träumen. Und manche von ihnen sind, ehrlich gesagt, furchtbare Typen, gefangen in den Fallstricken der Macht. Nach zwei Sätzen merke ich bei diesen Leuten inzwischen, warum sie diesen Job machen. Aber es sind nicht alle so. Clinton, Gorbatschow und Mandela beispielsweise bewundere ich für ihre Offenheit und ihr Durchsetzungsvermögen.

Ich mag sogar George W. Bush viel mehr, als ich mir je hätte vorstellen können. Er hat viel für Afrika getan. Aber jedes Mal, wenn ich ihn wieder treffe, muss ich mir den Kopf zerbrechen: Wie erkläre ich das nun wieder der Band? Es ist eine sehr unhippe Arbeit, so viel ist sicher. Die Band stöhnt jedes Mal auf, wenn sie mich wieder auf Fotos mit Politikern sieht. Das nervt sie mehr als alle anderen. Der Punkt ist, ich hasse es zu verlieren, deshalb werde ich von Leuten angezogen, die Gewinner sind, die etwas durchsetzen, die etwas verändern wollen.

Die meisten von ihnen arbeiten härter als ich und bekommen dafür viel weniger Geld. Leider scheinen den Europäern inzwischen die Visionen ein bisschen abhanden gekommen zu sein, was man daran erkennen konnte, dass die Verfassungsentwürfe in Frankreich und anderen Ländern abgewatscht wurden. Wenn es die Europäer aber schafften, die Probleme in Afrika zu lösen, könnte das auch eine Chance sein, einen neuen Glauben an Europa selbst zu fördern.

In dieser Situation kommt Deutschland eine Schlüsselrolle zu, und im besonderen Angela Merkel. Sie ist keine Tagträumerin, sondern eine Anpackerin.

Im kommenden Jahr wird sie den EU-Vorsitz haben und den G8-Gipfel ausrichten. Sie ist unglaublich pragmatisch, und sie hat die Kraft, etwas zu verändern. Ihre Ankündigung, bis 2015 für die Entwicklungshilfe 0,7 Prozent des Bruttoinlandsproduktes auszugeben, ist ein Signal an alle europäischen Regierungschefs. Solche Sätze klingen in meinen Ohren wie Poesie. »Wenn wir nicht heute helfen, die Probleme vor Ort zu lösen, werden sie uns eines Tages im eigenen Land einholen.« Das hat Angela Merkel gesagt.

Jetzt werden mich vielleicht die Deutschen skeptisch fragen, wie ich nach Gerhard Schröder jetzt so einfach Angela Merkel umgarnen kann. Der Punkt ist, ich habe längst keine Rechts-Links-Scheuklappen mehr, ich messe die Politiker an ihren Taten, daran, was sie für Afrika tun. Deutschland ist der Dreh- und Angelpunkt in dieser Frage in Europa. Im Juni wird Deutschland die Fußballweltmeisterschaft ausrichten – und das Turnier dann weiterreichen an Südafrika, wo die nächste WM in vier Jahren stattfinden wird. Das ist ein symbolischer Moment. Deutschland ist zurzeit gut darin, Koalitionen zu bilden, vielleicht hilft der Merkel-und-Ballack-Effekt, eine große Koalition für Afrika zu fördern. Angela Merkel ist eine sehr kluge Frau. Wer weiß, vielleicht mag sie ja sogar die Band The Clash. Ich muss sie bei unserem nächsten Treffen mal fragen.

© DIE ZEIT 24.05.2006 Nr.22

http://www.zeit.de/2006/22/Traum_2fBono_22?page=1




Donnie Darkos - Lieblingsalbum ??? Idea



U2 - T H E U N F O R G E T T A B L E F I R E (1984)


@SONG: A Sort of Homecoming

And you know it's time to go
through the sleet and driving snow
across the fields of mourning to
lights in the distance

And you hunger for the time
time to heal, 'Desire', time
and you earth moves beneath
your own dream landscape

Oh, oh on borderland we run
and still we run, we run and don't look back
I'll be there, I'll be there
tonight, a highroad, a highroad out of here

the city walls are all come down
the dust a smoke screen all around to see
faces ploughed like fields that once
gave no resistance

And we live by the side of the road
on the side of a hill as the valleys explode
dislocated, suffocated
the land grows weary of it's own

Oh, oh on borderland we run
and still we run, we run and don't look back
tonight, tonight

The wind will crack in wintertime
a bomb-blast lightning waltz
no spoken words, just a scream . . .

tonight we'll a bridge across the sea and land
see the sky burning rain
she will die and live again
tonight

And you heart beats so slow
through the rain and fallen snow
across the fields of morning
to a light that's in the distance
Oh don't sorrow, no don't weep
for tonight, at last
I am coming home
I am coming home


@SONG: Pride

One man come in the name of love,
One man come and go.
One come here to justify,
One man to overthrow,
In the name of love,
What more in the name of love.

One man crawled on a barb wire fence,
One man he resist.
One man washed on an empty beach.
One man betrayed with a kiss.
In the name of love,
What more in the name of love.

Early morning, April 4.
A shot rings out in the Memphis sky.
Free at last, they took your life,
But they could not take your pride.
In the name of love,
What more in the name of love.


@SONG: Wire

Innocent and in a sense I am
Guilty of the crime that's now in hand
Sutch a nice day
To throw your life away
Sutch a nice day
To let it go
Oh these eyes, I can't believe it
Cold, this heart is slow,
Heart is stone

Call me
Sutch a cold heart
Sutch a cold man
Watch you tear your self apart
Soul leaves on my soul to kill
Soul leaves on the longest sleep
The longest sleep

On I come and out you go you get
Here we are again, now place your bets
Is this the time ?
The time to win or loose ?
Is this the time ?
The time to choose ?

Oh these eyes, I can't believe it
Soul burns with a cold fire
Cold, this heart is slow,
Heart is stone

Any time your on there
Give some away
Wont you tell me
That's it just give me it

I'm on your side
Be on the same side
I'm alright jack
You get off my back
I won't go
I give you hope
Here's the rope
Here's the rope
Now swing away

From the L.P./Cassette "Unforgettable Fire".



@SONG: The Unforgettable Fire

Ice.
Your only rivers run cold,
These city lights,
They shine as silver and gold,
Dug from the night.
Your eyes as black as coal.

Walk on by, Walk on through,
Walk till you run.
And don't look back.
For here, I am.
Carnival, the wheels fly and the colors spin
through alcohol.
Red wine that punctures the skin.
Face to face in a dry and waterless place.
Walk on by, Walk on through
So sad to beseige your love so,
Head on, stay this time.
Stay tonight, in a lie.
I'm only asking but I think that you know.
Come on take me away.
Come on take me away.
Come on take me home.
Home again.

And if the mountain should crumble,
or disappear into the sea.
Not a tear, no not I stay in this time.
Stay tonight in a light.
Ever after, this love in time.
And if you save it all, save you love.
Don't push me too far tonight.

@SONG: Promenade

Earth, sky, sea, and rain
Here she comes back again.
Men stroll, sneak the hall
Words that build or destroy.
Dirt dry bones and stones.
bobbed wire fence cut me down,
I'd like to be around.
In a spiral staircase
to the higher ground.
And I like a firewall
And explode.
Roman candlelightning lights up the sky.

In cracked streets, tremble under fort.
Sidestep, sidewalk.
I see you stare into space.
Have I gotten closer now,
behind the face.
Tell me, will you dance with me,
and turn me around tonight.
Up though the spiral staircase to the higher ground.

See slide show, see side town,
coca-cola radio radio radio . . .


@SONG: Bad

If you twist and turn away.
If you tear yourself in two again.
If I could, yes I would
If I could, I would let it go.

Surrender, dislocate.
If I could throw this lifeless
Lifeline to the wind.
Leave this heart of clay,
See you walk, walk away,
Into the night.
And through the rain.
Into the half-light,
And through the flame.
If I could throw myself,
set your spirit free.
I'd lead your heart away,
See you break, break away
Into the light.
And to the day.

To let it go,
And so to fade away.
To let it go,

And so fade away.
I'm wide awake.
I'm wide awake.
I'm not sleeping.
Oh, no, no.

If you should ask then maybe
They tell you what I would say.
True colors fly in blue and black,
bruised silken skies and burning flag.
Colors crash, collide in blood shot eyes.

If I could, you know I would.
If I could, I would let it go.
This desparation.
Dislocation.
Separation.
Condemnation.
Revelation.
Temptation.
Isolation.
Desolation.

Let it go,
And so to fade away.
To let it go,
And so fade away.
Oh, no
I'm wide awake.
I'm wide awake.
I'm not sleeping.
Oh, no no


@SONG: Indian Summer Sky

In the ocean.
Cuts wind, deep the sky.
I like there - don't know why.
In the forest there's a clearing eye.
Running toward the light.
Sky.
Blue sky.

In the aweful holding.
Deep decide. If I could, I would.
Up for swimming against the tide.
Up toward the sky.
It's a blue sky.
To loose along the way.
The spark that set the flame.
To flicker and to fade,
On this the longest day.
So the wind go through to my heart.

So wind go through my soul.
You give yourself to this the longest day.
You give yourself, you give it all away.

Two rivers run as deep as seas.
They change and so do I.
The light that strikes the tallest trees.
The light , wait for I.
Up toward the sky.
It's a blue sky.
To loose along the way
The spark that set the flame.
To flicker and to fade,
Of this the longest days.
So wind go through to my heart,
So wind blow through my soul.

You give yourself,
You give the longest days.
You give yourself,
You give it all away.


@SONG: Elvis Presly and America

White flash, under my own love.
Tell me of my own.
White flash come though my own life.
Telling these things.
And I weary them.
And I believe in you.

White flash see the sky,
And it turns inside from you.
She won't turn my back.
And I know that it makes me blue.
And you hope.
And your sky is feeling blue.
And your heart, so cold when I'm with you.
And you feel, like no one told you to.
And your time was on your side.
Don't talk to me.

You know, like no one told you how,
but you know the king that howls has howled.
But you feel like sentimental.
But you don't care without sharing in your heart.

But there's no hope, go to sleep.
So hope in sleep.
I breaking through for you and me.
And you don't.
No one told you to.
And you found out
Where you were going to.

You were through with me,
but I know you should be back for more
You know, And no one told you so.
And you know the sky,
And it's shade of blue.
And you walk, you walk to let go.
You pull from the outside, tell me
Don't fade away.
Drop me down but don't break me.
In your sleep.
It's in your heart and mine.
The whole sea is dark.
Loving is on your side and walking through.
So let me in your heart,
You beat is like something from you.
They lost it.
So stay (sad) over midnight.
Oh stay (sad) under the sky.
And you know, and no one told you how.
And you cared,
and no one told you tried.
And your heart, it lift out from the side.
And the rain beats down.
And the shame beats down.
And this rain keeps on coming down.
And this time is right.
Don't let them push you by,
You're going to go join God.
And if someone ask you why,
You tell them some old lie.
Give away some ole lie.
You know, and no one told you why.
And you feel,
Like you pretend you can
Go you live.
Don't you leave
Don't leave out part of me that I can feel.
Like I can feel me fall.
I can't hold on,
see that flaw.
Let me feel.
Let the pieces only flow.

@SONG: MLK

Sleep, sleep tonight.
And may your dreams
Be realized
If the thunder cloud
Passes rain.
So let it rain, rain down him.
So let it be.

Sleep, Sleep tonight
And may your dreams be realized.
If the thundercloud passes rain,
so let it rain.
Let it rain, rain on him.
ohyeah
Verfasst am: 29.07.2006, 00:58
Anmeldedatum: 17.07.2006 Beiträge: 1901 Wohnort: Bankenhausen
Auf seinem Marsch nach Washington 1963 hielt Dr. Martin Luther King vor dem Lincoln-Memorial der US-Haupstadt seine weltberühmte Rede:

MLK - MARTIN LUTHER KING, JR.: I HAVE A DREAM

http://www.christuskirche-do.de/mlk.htm


... und warum wurde der Song in DD nicht verwendet?

b/c "Money rules the world!" Sad

:: In the Sundance cut, the “jet engine montage” scene at the end of the film was accompanied by U2’s MLK. The rights to the song proved to be too tough to get, however, and Gary Jules’ Mad World rendition was moved from the closing credits to replace it. Everyone involved agreed that the song worked better there anyway.

http://richard-kelly.net/darko/index.html
Gretchen
Verfasst am: 14.08.2006, 02:46
Anmeldedatum: 10.08.2006 Beiträge: 9
ich finde den song im allgemeinen sehr passend, allerdings finde ich dass etwas dramatischeres, schwereres doch vielleicht passender gewesen wäre...ich meine donnie ist schließlich jung, liebeswert und stirbt...

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